Non bona nisi quae modesta.  •  Nichts ist gut, was nicht bescheiden ist.  (Kurfürstin Sophie)

Fach: Erdkunde

Ziel …

… des Erdkundeunterrichts an der Sophienschule ist es, Inhalte und Methoden zu vermitteln, die unsere Schüler- innen und Schüler dazu befähigen, im Rahmen einer sich globalisierenden Welt – und den sich daraus ergebenden ökologischen Folgen - nachhaltig zu denken und zu han- deln und so mit den auf der Erde vorhandenen Ressour- cen verantwortlich umzugehen.

Wie?

Es werden naturräumliche Gegebenheiten (z.B. Klima, Vegetation, Boden, Landschaftszonen der Erde, Erdbeben und Vulkanismus) und ihnen zu Grunde liegende Zusammenhänge betrachtet. Sie bilden den naturlandschaftlichen Rahmen, in dem die menschlichen Einflüsse (z.B. Siedlungen, landwirtschaft- liche und industrielle Nutzungen) stattfinden. Auf diese Weise werden die Physische Geographie (natürliche Faktoren) und die Anthropogeographie (menschliches Handeln) in Verbindung gesetzt und in ihrem räumlichen und kausalen Zusammenhang betrachtet und beurteilt.

Was?

> Wie kommen Abdrücke von Muscheln und Korallen in die Alpen? > Was machen Inuit-Kinder in ihrer Freizeit? > Warum ergeht es Menschen in Ruanda schlecht, wenn ich ein neues Smartphone kaufe? > Wie hängen mein Konsum von Schokoaufstrich und steigende Arbeitslosenzahlen von Bauern im tropischen Regenwald zusammen?
Non bona nisi quae modesta. Nichts ist gut, was nicht bescheiden ist. (Kurfürstin Sophie)

Fach: Erdkunde

Ziel …

… des Erdkundeunterrichts an der Sophienschule ist es, Inhalte und Methoden zu vermitteln, die unsere Schülerinnen und Schüler dazu be- fähigen, im Rahmen einer sich glo- balisierenden Welt – und den sich daraus ergebenden ökologischen Folgen - nachhaltig zu denken und zu handeln und so mit den auf der Erde vorhandenen Ressourcen ver- antwortlich umzugehen.

Wie?

Es werden naturräumliche Gegebenheiten (z.B. Klima, Vegetation, Boden, Landschaftszonen der Erde, Erdbeben und Vulkanismus) und ihnen zu Grunde liegende Zusam- menhänge betrachtet. Sie bilden den naturlandschaftlichen Rahmen, in dem die menschlichen Einflüsse (z.B. Sied- lungen, landwirtschaftliche und industrielle Nutzungen) stattfinden. Auf diese Weise werden die Physische Geo- graphie (natürliche Faktoren) und die Anthropogeographie (menschliches Handeln) in Verbindung gesetzt und in ihrem räumlichen und kausalen Zusammenhang betrachtet und beurteilt.

Was?

> Wie kommen Abdrücke von Muscheln und Korallen in die Alpen? > Was machen Inuit-Kinder in ihrer Freizeit? > Warum ergeht es Menschen in Ruanda schlecht, wenn ich ein neues Smartphone kaufe? > Wie hängen mein Konsum von Schokoaufstrich und steigende Arbeitslosenzahlen von Bauern im tropischen Regenwald zusammen?